#Sonderfolge - BSH Hausgeräte GmbH - Im Interview: ROBERT SACHON
Shownotes
Wo geht es beim Küchendesign ums Auge, wo um Funktion – und wo kann es im Zusammenspiel mit neuen Technologien gar zum echten Gamechanger für den (Familien-)Alltag werden?
Das und mehr besprechen wir mit unserem Gast in dieser Folge: Robert Sachon, VP Global Head of Design Bosch Hausgeräte – oder anders gesagt: Chefdesigner der Hausgerätemarke Bosch. Robert gibt uns interessante Einblicke in den gestalterischen Entwicklungsprozess von der Vision zum Gerät und erklärt, warum sich dabei die ein oder andere Analogie zur Automobilbranche ziehen lässt. Wir werfen einen Blick auf länderspezifische Kochgewohnheiten, Nutzerwünsche von morgen und natürlich auch Trends und Innovationen. So viel sei verraten: Reinhören lohnt sich – nicht nur für Design- bzw. Bosch-Fans!
Küchenliebe Grüße, Gérard & Sascha - Wir lieben Küche!
Verlinkungen zur Folge:
BSH Hausgeräte GmbH https://www.bsh-group.com/de/
Bosch Hausgeräte https://www.bosch-home.com/de/bosch-erleben/neuheiten
BSH Hausgeräte GmbH
Carl-Wery-Strasse 34
81739 München
v
Corporate.Communictions.REU@bshg.com
Zur Küchenliebe - Party Playlist: amazon music: https://music.amazon.de/user-playlists/ee7501f7bf9340c78b4bb037ac105191dede?ref=dm_sh_pzrtrTk7Hne1nRumqVnG4LdKt
Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0D9K84zVIxMt72Wz8SEsKR?si=341ebe6f88624776
Die „Küchenliebe“ online: www.kuechenliebe-podcast.de
Wir freuen uns über Zuschriften und Feedback: info@kuechenliebe-podcast.de und natürlich über Bewertungen des Podcasts!
Disclaimer: Sascha und Gérard sprechen über Ideen und Erfahrungen! Sie übernehmen keine Garantie und haften nicht für Beschädigungen der Küchen und Geräte durch falsche Handhabung / Reinigung / Pflege. Ihr solltet grundsätzlich die Pflege- und Bedienungsanleitungen der Hersteller beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt ggf. Euren Küchenprofi!
Hinweis Werbung: Diese Folge wird von der BSH Hausgeräte GmbH unterstützt und kann Spuren von Werbung enthalten!
Produktion: Murmel Productions (Sascha & Gérard sagen DANKE!)
Transkript anzeigen
00:00:00: Diese Folge wird exklusiv von der BSH Hausgeräte GmbH unterstützt.
00:00:06: Wie geht ihr mit der Individualisierung der Technik oder des Designs um?
00:00:12: Was kann der Kunde heute schon wählen zum Beispiel?
00:00:16: Ich bin ja für bösartige Nachfragen bekannt, Robert.
00:00:19: daher von mir jetzt mal die Frage ganz ehrlich wer hat das letzte Wort du oder der Techniker?
00:00:27: Unsere Kundschaft, die erwartet auch einen gewissen Konsens in vielen Themen.
00:00:31: Das muss zum richtigen Preispunkt, zur richtigen Zeit mit dem richtigen Design und den richtigen Funktionen an den Markt kommen nur so ganz Erfolg sein.
00:00:53: Ich liebe meine Küchen, wir sind ein schönes Paar.
00:01:00: Ich mag ihre Geröche und ich mag die Inventer!
00:01:06: Hallo
00:01:06: Liebe Küchenliebenden, herzlich willkommen zu einer weiteren Sonderfolge des Küchen-Liebe Podcasts der Podcaste rund um
00:01:13: die
00:01:14: Küche für Küchenprofis und Küchensuchende.
00:01:25: Herzlich willkommen wieder mal zum weltbesten Küchen-Podcast im Internet.
00:01:30: Sascha, wie ist sein Gefühl heute?
00:01:33: Sonderfolge!
00:01:34: Ja gut und vor allem auch so ein Thema wo ich vielleicht so ein bisschen emotional angehaucht bin.
00:01:41: Klassik so Technik und Design wollen wir mal schauen.
00:01:47: Das ist ein Thema was man noch gar nicht so hatten.
00:01:49: da bin ich total gespannt wie so ein Gerät tatsächlich entsteht.
00:01:55: Dazu haben wir einen Gast eingeladen und zwar ist das der Robert Sachon.
00:02:03: Er sagt uns gleich, wie es richtig ausgesprochen wird falls ich's versaut habe.
00:02:08: Robert ist bei der BSH beschäftigt und zwar isst er dort der Global Head of Design Bosch Hausgeräte.
00:02:15: was sich genau dahinter verbirgt welche Geräte da designed werden dass verräte uns gleich selber.
00:02:21: Robert ist später natürlich dafür zuständig auch die Party Playlist zu befüllen.
00:02:26: Ich bin da sehr gespannt, welche Titel er im Kücher hat.
00:02:30: Da muss ich wahrscheinlich nicht so eine Angst haben, Schweißpönnen auf der Stirn... Das ist wie Sascha immer diese Titel auswählt?
00:02:37: Alles gut!
00:02:41: Also ganz kurze Info.
00:02:42: nochmal das es wichtig diese Folge kann Spuren von Werbung enthalten.
00:02:49: Für wen machen wir diese Sonderfolge der Küchenliebe?
00:02:52: Natürlich wieder für Küchensuchende, für Küchenprofis und für alle die Spaß an Küche haben und vielleicht mal über den Tellerrand hinausblicken wollen.
00:03:02: Ja da würde ich sagen geht die wilde Fahrt los!
00:03:04: Wir schalten rüber nach München und begrüßen unseren Gast Robert Sachon oder Sachon.
00:03:14: Lieber Robert herzlich willkommen bei der Küchinliebe.
00:03:18: Danke für die Einladung.
00:03:20: Schön, dass du da bist.
00:03:22: Lieber Robert!
00:03:22: Dein Nachname?
00:03:24: Wie spricht denn den richtig aus?
00:03:26: Der kommt aus dem Französischen.
00:03:28: Das hast Du schon richtig ausgesprochen aber mittlerweile ist er über mehrere Generationen eingedeutet.
00:03:33: also ich glaube es alles richtig... Robert Zashan, Robert Sachern, üblicherweise sage ich Sachernn.
00:03:40: Ah wunderbar!
00:03:42: Magst Du Dich einmal vorstellen mit wem haben wir's zu tun?
00:03:45: und verrat doch bitte unseren Küchenliebenden Warum es sich lohnt bis zum Schluss dran zu bleiben?
00:03:52: Gute Frage.
00:03:53: Ich glaube, es lohnt sich auf jeden Fall.
00:03:55: weil Design ein spannendes Thema ist was jeden interessieren wird hoffe ich zumindest Ja!
00:04:01: Ich bin zum Hintergrund Produktdesigner hab über einen kleinen Ausflug in die Agenturwelt relativ schnell hier auf Unternehmensseite mich geschlagen und arbeite seit etlichen Jahren Als Hausgeräte-Designer für verschiedene Marken, aber schon sehr lange für die Marke Bosch und arbeite mit meinem Team also die Hausgerät der Zukunft.
00:04:30: Ich lebe und arbeide in München.
00:04:32: Ja ich bin Familienvater und dadurch auch Heavy User unserer Geräte.
00:04:39: Wunderbar!
00:04:40: Ich gebe einfach mal so einen kleinen Ausblick auf das Ende der Folge.
00:04:44: Ich gehe davon aus, dass wir am Ende der Folge erfahren wie das Design der Zukunft aussieht.
00:04:51: Das Küchen-Design der Zukunft.
00:04:52: Kannst du da so ein bisschen den Ausblick geben später?
00:04:55: So weit ich das verraten kann.
00:04:57: ja!
00:04:57: Natürlich
00:04:57: keine Betriebsgeeinnisse die streng geheim sind logisch.
00:05:01: Natürlich kann ich dazu was sagen sonst bin hier ganz viel an Platz hier.
00:05:06: Sascha Du bist zu still Herzlich willkommen.
00:05:10: Du, ich genieße erst mal und dann würde ich doch jetzt sagen... Robert beginnt nochmal mit so vielleicht einen kleinen Intro.
00:05:21: Was ist überhaupt für die Firma Bosch?
00:05:24: Die du ja nun vertrittst also als Tochter der der BSH-Marke sozusagen oder als Einzelmarke?
00:05:30: was ist so Design als Überschrift für euch?
00:05:35: Design ist vor uns eine sehr umfassende Disziplin, also das geht weit darüber hinaus jetzt das Äußere der Geräte zu gestalten.
00:05:45: Ich habe sehr viele Interface Designer bei mir auch mit im Team neben den klassischen Produktdesignern die an den Geräten Bedienoberflächen arbeiten.
00:05:54: aber wir arbeiten auch am Thema Konsumenten besser verstehen deren Bedürfnisse begreifen und sie umzusetzen in Konzepte, in Innovationen für morgen.
00:06:08: Also es geht so ein bisschen darum, die Lebensqualität zu Hause zu verbessern?
00:06:12: Die Geräte sollen nicht anecken oder unterstützen, das soll Spaß machen.
00:06:19: Optisch und natürlich von der Funktion.
00:06:22: Genau am Ende geht es darum irgendwie umfassende Benutzererlebnisse zu gestalten über die reine Funktionalität hinaus.
00:06:35: Wir machen natürlich Tests, was brauchen die Konsumenten?
00:06:39: Wir machen Studien nach deren Bedürfnisse und es gibt natürlich Grundbedürfnisse weiße welche sauberes Geschirr.
00:06:48: Perfekte Ergebnisse wenn man da irgendwas im Backofen reinsteckt und wieder rausholt.
00:06:53: aber daneben gibt das eben auch noch eine Reihe von anderen Bedürfenissen.
00:06:57: also die Leute wollen gestalterig angesprochen werden.
00:07:01: Die wollen attraktive Geräte die sich bei ihnen zu Hause Einglidern da reinpassen, die ihnen gut gefallen.
00:07:10: Die wollen aber auch wenn sie die Geräte bedienen wollen, die natürlich irgendwie ein Erlebnis haben, Benutzererlebnis.
00:07:16: Das soll einfach sein, das soll einfach zu bedienen zu sein
00:07:20: und
00:07:21: intuitiv selbstverständlich.
00:07:24: Ja
00:07:25: über welchen Geräten sprechen wir?
00:07:26: Welche Geräthe designst du?
00:07:28: Ich sag mal ist es jetzt der Wasserkocher von Bosch oder definiere ich das
00:07:35: mal?
00:07:36: Wir haben mehrere Teams.
00:07:37: Also ich sitze hier mit dem Core Team in München und wir gestalten erster Linie großer Hausgeräte, also Waschmaschinen, Kühlschränke, Backöfen usw.. Wir haben aber auch noch ein weiteres Team was kleine Haus Geräte also Toaster, Café Maschine usw.
00:07:53: gestaltet.
00:07:55: Und das ist alles dein Berit?
00:07:57: Das ist nie alles mein Beritt, aber ich bin glaube ich für die Gestaltungsausrichtungen der Marke eben verantwortlich.
00:08:05: Wie ist die generelle Gestaltungssprache?
00:08:09: Ist das Design-Lightbild, welche sind die Elemente, die wir über verschiedene Gerätegruppen übertragen wollen so dass es alles eine geräte Familie wird am Ende des Tages, die eben eine gewisse Designsprache von Bosch verkörpert?
00:08:24: Robert jetzt mal mich interessiert einfach mal Entwicklung einer neuen Geräte Linie, Entwicklung eines neuen Gerätesigns.
00:08:33: Wie beginnt ihr da?
00:08:35: Also ist es so dass ich sage jetzt mal Ihr vom Vorstand oder vom Marketing Vorgaben bekommt diese Funktion soll das Gerät erfüllen und es soll möglichst eben in der Oberfläche oder wie auch immer sein.
00:08:48: oder sagt die Technik zu Euch wir müssen aber dieses und dieses an Funktionalitäten mit integrieren die möglichst Schick designt.
00:08:59: also die meisten leute mein der design ist nur aussehen es ist natürlich auch viel technik.
00:09:04: Sagt doch mal so einen kurzen abriss wo beginnt?
00:09:08: ja es ist wirklich noch so.
00:09:09: ihr habt ein reißbrett und da wird auch mal so ein bisschen mit dem stift noch geskribbelt und so könnt das aussehen so ähnlich wie wir das aus den autol Zeitungen kennen.
00:09:18: ganz kurz ergänzen dazu dass man so auf den alltag das runter bricht Aus der Vergangenheit, du musst ja gar nicht zu viel Zukunft verraten.
00:09:26: Wir erfahren natürlich gerne soviel wie möglich ist klar.
00:09:29: aber aus dem vergangenheit.
00:09:31: mit einem Beispiel gab es mal früher bei Geräten, ich sag mal Verletzungsgefahr?
00:09:35: Gab es irgendwelche Handhabungsprobleme mit Geräte oder irgendwo so aus dem echten Leben wo ihr gesagt habt Mensch das müssen wir über die Designabteilung lösen und dass wir sind greifbar zu machen?
00:09:49: Ich glaube solche... Grundlegende Funktionalprobleme gibt es schon lange nicht mehr.
00:09:55: Das gab's vielleicht in den Uhrzeiten, wo erst mal solche Geräte konzipiert wurden, aber nachdem wir sehr lange an diesen Themen arbeiten... glaube ich ist das auch lange schon ausgemerzt, dass man sich irgendwo verletzen könnte an einem Gerät.
00:10:11: Das gibt es seit vielen Generationen glaube nicht mehr.
00:10:14: Also wir sind so grundlegende Themen die Designer natürlich beachten müssen Ergonomie Funktionssicherheit Verletzungsrisiken minimieren.
00:10:25: Das sind glaube ich Basics die nicht nur wir die auch andere Hausgerätehersteller längst berücksichtigt haben.
00:10:32: Wenn's drum geht, neue Geräte zu gestalten gibt es im Grunde zwei Pfade bei uns.
00:10:38: Das eine ist dieser Projektpfad.
00:10:41: Es ist eine geräte Plattform die so und so viele Jahre alt Und das wird eine neue gestaltet werden.
00:10:49: dann geht das in den Projekten Kontext rein.
00:10:51: Da kommen verschiedene Funktionen zusammen natürlich nicht nur Designer Entwickler Product Marketing gewisse Themen gesetzt, also technologischer Natur.
00:11:06: was soll das Gerät können.
00:11:08: Welche Technologien sind da verbaut?
00:11:10: Welche Programme welche Funktionen soll das gerät in Zukunft dann bieten?
00:11:17: gibt es zusätzliche Features die vielleicht neu sind die in der alten Plattform nicht enthalten waren oder dem älteren Produkt?
00:11:24: und Dann wird sich an die Gestaltung gemacht gemeinsam dass der eine Pfad ...weiteren, den wir hier bei mir im Team betrachten.
00:11:36: Also... Wir sind natürlich mit den Themen an denen wir arbeiten immer ein paar Jahre voraus weil es dauert natürlich auch ein paar jahren Produkte fertig zu entwickeln in den Markt zu bringen.
00:11:46: Wie viele Jahre sind das?
00:11:47: Sieben Jahre, acht Jahre oder kann man das ungefähr sagen?
00:11:50: Ich glaube das ist relativ ähnlich wie in der Automobilindustrie Das sind so vier fünf Jahre.
00:11:55: wenn es jetzt um eine grundlegende neue Plattform geht Wenn das irgendein Geräte Update ist dann ist es natürlich auch mal kürzer Aber es ist relativ ähnlich wie in der Automobilindustrie.
00:12:04: Aha, das heißt also wenn ich jetzt in dein Büro mal einbrechen würde dann würde ich sehen wie die Backöfen oder Geschirrspüler in fünf Jahren aussehen.
00:12:14: vielleicht?
00:12:15: Vielleicht!
00:12:16: Das könnte passieren wenn du da reinkommst.
00:12:19: aber den Bereich den haben wir hier ganz gut abgegrenzt.
00:12:23: Klar ja war auch natürlich
00:12:26: spaßig
00:12:26: gemeint.
00:12:27: Ich habe tatsächlich so lange Produktvorlaufzüge.
00:12:31: Ja, wir nehmen die Sachen ganz genau.
00:12:33: Ich glaube viele Produkte, die auf den Markt kommen sollen ausgereift sein.
00:12:38: das muss eingibig getestet werden und erprobt und Das sind die Zykler, ne?
00:12:45: Ja
00:12:45: ich habe mal versucht das Mikrofon bei euch abzugeben.
00:12:47: also Sascha der Einbruch das wird nix, du kommst nicht mehr am Fördner vorbei.
00:12:55: Okay der Design Prozess.
00:12:57: wie stellt man sich das vor?
00:12:59: gibt es dann weißes Blatt Papier, fangt ihr an.
00:13:04: Ganz ganz Bandage.
00:13:05: fragt wird danach was von Hand gezeichnet werden da Geräte wie eine Autoindustrie in Ton hergestellt und nochmal hier fein geschliffen oder ich sollte alles am Computer drei D animiert.
00:13:20: Wie funktioniert so ein Design Prozess wenn er jetzt neue Gerätlinien bringt?
00:13:25: Ich glaube Leute haben so ein Bild von von Designern, die da mit dem Stift und den Marker am Papier sitzen.
00:13:31: Und Ränderings machen.
00:13:34: Ich glaube das wird auch gepflegt in der Automobilindustrie.
00:13:39: zum Teil ist es dann so bisschen retrospectiv gemacht aber natürlich wird er noch gescribbelt also Skizzen gemacht auf dem Papier.
00:13:49: Das Reisbrett ist schon lange Verband viele Jahre, aber es geht dann relativ schnell von der ersten Skizze.
00:13:56: Von der ersten Initialen Idee in den Computer wo dann einfach drei Daten aufgebaut werden Renderings erstellt wie man sie visualisieren kann.
00:14:08: wie sieht so ein Produkt am Ende aus?
00:14:10: und mit dem Themen kann man dann in den Austausch gehen mit den Entwicklern zusammen eroieren, ist das so fertigbar?
00:14:19: Welche Probleme gibt es vielleicht dabei?
00:14:21: Was könnte auftreten?
00:14:24: Ist es kostenseitig darstellbar was man sich davor stellt?
00:14:28: und dann ist das ein iterativer Prozess der geht hin und her.
00:14:34: Dinge werden ausprobiert, man prüft das mit der Entwicklung da wird vielleicht etwas zurückgespielt, dann muss das angepasst werden.
00:14:42: Und das gleiche eben auch im Software Bereich, wenn wir über User Interfaces nachdenken.
00:14:48: Da müssen natürlich die unterschiedlichen Bedienfunktionalitäten bedenken.
00:14:54: Das muss auch getestet werden.
00:14:55: Kapieren die Leute das?
00:14:56: Können sie das bedienen?
00:14:58: Verstehen die das?
00:15:00: und auch da gibt es vielleicht Schleifen, die man dann nochmal drehen muss bis mal zu einem perfekten Ergebnis kommt ein Produkt was alle Seiten zufrieden stellt
00:15:11: Gebt ihr dann diese Prototypen bei euch im Prinzip in einen Labor zum kochen, zum testen?
00:15:16: oder es können ja Waschmaschinen sagen etc.
00:15:18: Oder gibt es, ich nenne das jetzt mal so Testhaushalte dass sie sagt okay wir haben zehn Testhauseite und die handieren erstmal im Alltag damit?
00:15:28: Ich glaube geht alles im Designprozess haben wir dazwischen geschaltet nochmal ein Testing also ein Akzeptanztest.
00:15:37: Du hast es gefragt werden da wie in der Automobilindustrie.
00:15:40: Werden noch solche Clay Modelle von Hand gefeilt, das bei uns nicht.
00:15:46: aber wir haben im Design integriert auch ein Modellbau Team mit einem dazugehörigen Elektronik Labor wo wir Akzeptanz Testmodelle vorbereiten ist also wirklich eins zu Eins umgesetzt.
00:16:02: Geräte so wie das Design die sich ausgedacht hat Da würden Bedienoberflächen mit eingebaut, so dass wir eben einmal die Design-Akzeptanz der Geräte beim Kunden testen können.
00:16:17: Aber auch die Bedienbarkeit der Gerät in dem sie eben auch die User Interfaces testen und ausprobieren können.
00:16:26: Und wenn wir das haben also wenn wir wissen Das kommt beim Kunden an dann geht es natürlich weiter Dann geht es in den Entwicklungen entstehen Vorsälen, Geräte die werden natürlich auch getestet auf die Funktionalität dann aber das spätere Schritt.
00:16:42: Aber dann ist es gegebenenfalls natürlich auch so wenn die Technik jetzt sagt ich hab's fertig Dann gehts auch nochmal wieder zu euch und zu sagen Ist unsere Designsprache auch so wiedergegeben wie wir uns wünschen?
00:16:54: weil die technik das ja vielleicht im Rahmen der Anpassung.
00:16:56: also dass das ein bisschen pingpong Spiel ist kann Ich mir gut vorstellen.
00:17:00: Aber ist es denn auch schon mal vorgekommen, dass du gesagt hast ganz ehrlich Leute.
00:17:06: Auch wenn's jetzt funktioniert das ist nicht mehr mein Entwurf da müssen wir noch einmal dran.
00:17:11: oder unser Entwurf?
00:17:12: Ja ja ich glaube das gibt es also nicht grundlegend.
00:17:15: natürlich sind die Sachen die daraus kommen die sehen dann schon im Wesentlichen so aus wie man sich gedacht hat.
00:17:21: aber es gibt dann vielleicht Details die sind vielleicht im Detail nicht so schön umgesetzt, wie man sich das ausgedacht hat.
00:17:29: Wenn man sagt, da müsste er aber noch mal ran... Das bringt jetzt nicht die Gestaltungsqualität rüber, die wir da erreichen wollten und dann wird es auch nochmal angepasst.
00:17:40: Also ich stelle mir zum Beispiel sehr schwierig vor.
00:17:42: Ich habe ja hier drei Serie Achtbacköfen, aber der Vorgänger-Serie mit diesem Metallring, der sich dreht Und das habt ihr dann ja abgedatet, dass ihr den Metallring weggelassen habt und dann auch so ein Vollfarb-Display.
00:17:55: Das halte ich mir aufgrund der Glasgestaltung.
00:17:57: Halte ich es für sehr schwierig in der Entwicklung.
00:18:00: Ich könnte mir vorstellen, dass hat ihr das zweite graue Haar gebracht dieses Ding oder?
00:18:05: Ja, das ist aber wirklich eines der Elemente was wir uns hier im Design ausgedacht haben also diese Ringbedienung.
00:18:13: Das ist für die Marke wirklich ein ikonisches Element.
00:18:17: Leute erkennen das wieder und sie suchen das auch und sagen, Mensch, das habe ich verstanden wie ich das bedienen muss.
00:18:24: Das finde ich schön.
00:18:26: Das hätte ich gerne auch von der ... hab ich vielleicht gekauft im Backofen und suche, dass die Waschmaschine kaputt ist.
00:18:36: Ich suche eine Wasch-Maschine und dann erkennen sie das an diesem Ring wieder und sagen okay ja das habe ich von der Marke Bosch.
00:18:44: Das habe ich verstanden wie das funktioniert.
00:18:45: Das sind gute Bedienungen.
00:18:47: Das hätte ich gerne vielleicht bei meiner Wasch Maschine auch.
00:18:50: Jetzt übertragen wir das nochmal auf die Autoszene.
00:18:52: Wir haben gesagt die Autoindustrie baut immer noch Modelle in Ton und schleift die hier und da ein bisschen nach.
00:18:59: Bei euch ist das dann wahrscheinlich alles irgendwie in einem D-Druck an.
00:19:02: Wenn du sagst der Griff, der muss jetzt noch mal modifiziert werden, dann geht das in den Druck.
00:19:06: Schätze ich mal oder?
00:19:07: Wie läuft so was?
00:19:09: Ja wir haben D-drucker und nutzen überwiegend für sehr schnelle Modelle wo man jetzt vielleicht mal Proportionen abtestet.
00:19:17: Die Entwicklung geht da immer weiter.
00:19:18: trotzdem sind die Muster die da raus kommen vielleicht noch nicht immer von empfindlich ganz getreu wie ein Original, was aus der Produktion eben stammt.
00:19:32: Für so eine Akzeptanz ist das total wichtig dass die Dinge vergleichbar sind und wirklich aussehen als ob sie fertig produziert werden.
00:19:41: also da haben wir andere Technologien im Modellbau wo Teile gefräst und poliert werden sodass die wirklich aus sehen als ob die aus dem Werkzeug gefallen sind.
00:19:52: Dieses Ring-Design nennen wir es nochmal so, was das ja eben beschrieben hat.
00:19:56: Was ihr übertragen habt auf verschiedene Geräte, Waschmaschine, Backofen etc... Das ist eine Designgeschichte aus deiner Hand sag ich jetzt mal!
00:20:05: Was ist denn so dein persönliches Highlight der letzten Jahre gewesen wo du gesagt hast Mensch dass das eigentlich das was mich am meisten berührt hat?
00:20:13: So aus deinem Designhand?
00:20:17: Ich glaube da ist Wirklich die Geschichte mit diesem Ring-Element ist eine wichtige.
00:20:23: Ich bin natürlich gesamtverantwortlich für das Design der Marke Bosch, aber ich gestalte natürlich nicht jedes Gerät selbst und insofern geht es darum Gestaltungssprache zu definieren, die sich an solchen Elementen eben festmacht.
00:20:39: Das kann so ein ikonisches Bedienelement wie dieser Ring sein, den wir dann über verschiedene Gerätegeneration natürlich auch perfektionieren.
00:20:49: Das ist aber auch die Art und Weise, wie wir unsere Produkte mit der Marke branden haben.
00:20:55: Wir haben bestimmte Art und Weise wie wir die Marke immer auf einem wertigen Untergrund geprägt also hochpräzise Darstellen.
00:21:06: das ist was versuchen wir über verschiedene Geräte Arten hinweg einzusetzen so dass wir eine Wiedererkennbarkeit erreichen.
00:21:16: Und das ist eben nicht ganz einfach solche Elemente zu finden, die sich über alle verschiedenen Produkte wiederfinden können.
00:21:23: Das ist auch der große Spaß den ich habe an dem Thema Hausgeräte-Designer.
00:21:28: Das es nicht ein Auto was es in verschiedenen Spielarten gibt.
00:21:35: aber bei uns sind das eben über hundert völlig unterschiedliche Produktkonzepte und trotzdem versuchen wir eine Gestaltungssprache zu finden die alle diese Produkte in einer Familie eint.
00:21:50: Und das ist eben sehr schön, das reizt mich an der Aufgabe sehr.
00:21:54: Also auch wirklich spannend und ich glaube da seid ihr auch... Da gibt es zumindest nicht viele im Wettbewerb oder auch im Konzern.
00:22:02: also wenn ich irgendwo über eine Messe oder durch eine große Küchenausstellung lauf man erkennt die Boschgeräte tatsächlich von Weitem, obwohl du nicht weißt was es ist.
00:22:13: Bestenfalls ist das sogar dunkel und es ist dir Kaffeeautomat aber durch diesen Bedienring... ...ist es so eindeutig zu identifizieren.
00:22:20: also ihr habt da ja auch etwas geschafft was Automobilhersteller sich auch teilweise über Jahrzehnte aufgebaut haben dass du also auch den Golf natürlich heute auch in der keine Ahnung zehnten Generation glaube ich irgendwie immer noch erkennen kannst.
00:22:33: Ja das war unser Anspruch.
00:22:35: Wir sind sogar, glaube ich dann noch ein bisschen drüber hinausgegangen.
00:22:40: Also aus der Automobilindustrie kennt man das, dass man die Marke irgendwie an dem Kühler... ...an der Form des Kühlerkrills erkennt.
00:22:49: Genau!
00:22:50: Auch wenn man den by the way heute im Zeiteralter der E-Mobility vielleicht gar nicht mehr so braucht, dort zu belegen.
00:22:56: dieser Elemente aber das sind eher Wie soll ich sagen stilistische Merkmale, die das den Augen, dass man auch eine familiensprachende Markensprache rüberbringt.
00:23:09: Bei uns ist es so, dass wir versucht haben, das eben auch zu verknüpfen mit dem Markenversprechen was wir haben.
00:23:18: Die Marke Bosch steht jetzt seit bald hundertvierzig Jahren für technologische Perfektionen, für Qualität und Vertrauen für perfekte Ergebnisse und das versuchen wir direkt auch in diese Gestaltungsbergmale zu übertragen.
00:23:36: Also der Ring beispielsweise, dass es gibt einem gewisses Vertrauen selbst wenn das Gerät aus ist.
00:23:44: man tritt da heran und sagt der Ring steht für Einfachheit.
00:23:48: ich weiß noch nie im Detail wie das Geräte zu bedienen ist aber ich habe einen Vertrauen dass es mir damit gelingt, also eine Einfachheit die Geräte ausdrucken.
00:23:57: Es geht um das Thema Qualität wie wir eben die Marke auf unsere Geräten bringen diese hochpräzise auf einer wertigen Untergrund der definierten Fläche.
00:24:08: Das drückt eben dieses Thema Qualität aus und ich glaube das macht uns so einzigartig.
00:24:13: Ja.
00:24:15: Sascha hat das eben schon mal ein bisschen angerissen.
00:24:16: wo er holt euch die Inspiration?
00:24:19: Ich vergleite es mal so... Eben haben wir es mit der Autoindustrie verglichen, jetzt vergleichen wir's mal mit dem Radiosender.
00:24:24: Bei dem Radio-Sender werden zum Beispiel hundert Leute eingeladen und da werden Hörtests gemacht.
00:24:30: Den werden Fragebögen hingelegt und dann kriegen die tausend Lieder zu hören und die Musikredaktion baut daraus dann die Playliste, die in den nächsten Wochen veröffentlicht wird.
00:24:40: Wie kann man sich das jetzt beim Gerät vorstellen?
00:24:42: Ladet ihr euch von der Straße Menschen ein und sagt Achtung!
00:24:46: Wir brauchen ein paar Produktideen.
00:24:48: oder was sind eure Anforderungen?
00:24:50: Wie wird das gemacht?
00:24:51: Ladet ihr die zum Kochen ein oder zum Waschen,
00:24:55: etc.,
00:24:55: um diesen Input zu kriegen wirklich aus dem Markt.
00:24:58: Wie funktioniert so?
00:24:59: was?
00:25:01: Ich glaube da machen wir auf vielfältige Art und Weise also wie.
00:25:03: wir machen umfassende Segmentierungen des Marktes und sagen welche Käufergruppen gibt es?
00:25:11: Die Boschkäufer-Gruppe z.B.
00:25:13: Da wissen wir dass in Leuten die gesteigerten Wert eben auf die Qualität der Produkte.
00:25:19: Die sind da bereit auch im Zweifel mehr dafür auszugeben, um Geräte zu haben von dem die wissen das ist hochqualitativ.
00:25:26: Das Heldlange, das ist ein Markengerät.
00:25:29: Das hat die richtige Form von Technologien und Features, die ich mir damit einkaufe.
00:25:38: Und es gibt eben auch andere Gerätengruppen, die andere Marken dann bedienen.
00:25:41: Also da legen wir sehr viel Wert darauf zu verstehen was unsere Kunden wollen oder was sie brauchen.
00:25:49: Und daneben gibt das eben auch die Tests, die du genannt hast wo wir wirklich mit Konsumenten beobachten.
00:25:57: Wenn sie ihre Geräte bedienen um daraus zu finden gibt es da Bedürfnisse, die vielleicht noch nicht abgedeckt sind, die wir in Zukunft bedienen wollen.
00:26:06: Du hast eben gesagt euer Kunde ist ja qualitätsbewusst.
00:26:11: und jetzt gibt's ja ich sag mal dass das Inland Deutschland und es gibt eine Export-Situation.
00:26:16: Jetzt würde mich mal interessieren Es gibt ja wahrscheinlich auch länderspezifische Anforderungen.
00:26:23: Sascha nannte mal das Savart-Programm zum Beispiel.
00:26:27: oder einfach stumpfe Frage, was ist typisch Deutsch?
00:26:32: und gibt es ein paar Beispiele aus anderen Ländern, denen ihr euch darstellen müsst, die ihr erfüllen müsst?
00:26:39: Wollt!
00:26:40: Absolut ich glaube... Was is typisch deutsch?
00:26:45: Bosch ist natürlich eine globale Marke.
00:26:49: Aber die hat diesen deutschen Kern, diesen europäischen Kern und ich glaube das ist was auch im Ausland gesucht ist und gefragt ist.
00:26:59: anderen Märkten werden wir dadurch auch gekauft und das bereitet den Kunden eben Vergnügen dann auch diese ausländische Marke vielleicht im Zweifelsfall zu haben, die verknüpft ist mit diesen vielleicht deutschen Tugenden, sehr modernen europäischen Design.
00:27:20: Also das ist auch im Ausland gefragt.
00:27:23: Wenn es an die Bedürfnisse geht dann sind die aber durchaus unterschiedlich.
00:27:27: Die sind schon in Europa gerade bei dem Thema Kochen zum Teil von Landesgrenzen, so Landesgrenze unterschiedlich.
00:27:35: Wenn wir da jetzt noch mal weitergucken und wenn wir auf den Chinesischen Markt gucken, auf dem wir eben auch aktiv sind... Da wird ganz anders gekocht.
00:27:46: Also da wird zum einen mit Gas gekoucht, mit sehr starken Brennern diese Wok-Gerichte das wird viel dünnerem Öl gekocht, das heißt auch die Dunstabzugshauben sehen ganz anders aus als hier.
00:28:03: Größer oder?
00:28:03: Weil sie wirklich das Öl abscheiden müssen und haben so Auffangenbehältnisse wo dann dieses dünne Öl unten auch abgeschieden wird.
00:28:10: also man könnte es nicht machen mit einer ähnlichen Filtertechnologie wie über die wir im europäischen Markt haben.
00:28:17: Und trotzdem trotz der unterschiedlichen Kochgewohnheiten trotz er unterschiedlichen Bedürfnisse Drücken unsere Produkte eben dieses europäisch geprägte Design der Marke Bosch aus, genauso hier wie drüben.
00:28:31: Das heißt also auch ihr Design in München Geräte die bestenfalls nur nach Asien exportiert werden zum Beispiel oder nur dort verkauft werden?
00:28:42: Wir haben unterschiedliche Teams.
00:28:44: Wir haben das Core-Team von mir sitzt in München und da wird eben die Gestaltungssprache definiert, im Kern mit diesen Key-Elementen über die wir gerade gesprochen haben.
00:28:58: Und dann haben wir noch Designteams kleinere DesignTeams über die Welt verteilt – eins in Irvine, Kalifornien, eins in Indien, in Bangalore, eins Und auch ein kleines in der Türkei, wo wir eben versuchen vor Ort das auch umzusetzen für diese Märkte und entsprechend zu interpretieren.
00:29:24: Das ist ja dann auch spannend.
00:29:25: bezüglich der, jetzt nehmen wir mal dieses große Wort KI Küchenintelligenz sag ich immer gerne künstliche Intelligenz.
00:29:35: Auch in diesem Bezug interessant dass eure Geräte dann entsprechend die Vorschläge auch regional zusammensetzen können.
00:29:44: Mit den verschiedenen Gerichten der Nation dann entsprechend?
00:29:47: Ja,
00:29:48: wir brauchen natürlich unterschiedliche Sprachen, wir haben unterschiedliche Kochgewohnheiten, unterschiedliche Präferenzen und unterschiedliche Gerichte.
00:29:56: Das haben wir auch in der Vergangenheit schon abgebildet.
00:29:59: dazu brauchen wird nicht unbedingt KI Und trotzdem wird KI dann Siegeszug antreten weil das einfach uns helfen wird Kundenbedürfnisse noch ganz anders abzudecken
00:30:11: Auch mit integrierten Kameras im Gerät.
00:30:14: Auch das haben wir bereits in den Geräten verbaut, da eröffnen sich natürlich ganz neue interessante Anwendungsfelder für unsere Geräte und die Kunden.
00:30:27: Wenn wir so ein bisschen jetzt mal... wie schauen wir mal was wir jetzt aus dir herausgekitzelt kriegen?
00:30:32: Unsere Hörer wollen natürlich wissen wenn ich mir vielleicht in fünf oder sieben Jahren einen neuen Nehmen wir jetzt mal Backofen oder so von Bosch Kaufe.
00:30:44: Kann ich dann schon damit rechnen, dass sich den per Gesten zum Beispiel steuern kann?
00:30:50: Also ich weiß ja was für ein Fahrzeug Gerat fährt.
00:30:56: Auch in meinem Auto kann ich dann so komisch mit dem Finger drehen und dann wirds radio lauter usw.
00:31:01: Ist das für euch auch ein Thema, das ihr sagt?
00:31:05: Wir machen diese Geräte Na sozusagen noch clean im Design, das ist natürlich sicherlich was was Designern sehr ins in die Tasche spielt.
00:31:14: Aber ist es ein Thema?
00:31:16: darfst du sagen arbeitet ihr an sowas?
00:31:20: Ja ich glaube das kann ich ruhig sagen ob das jetzt Gestenbedienungen im Einzelnen ist oder nicht.
00:31:26: aber dass ist natürlich genau das Spannungsfeld was wir uns anschauen jetzt insbesondere die User Interface Designer bei mir im Themen.
00:31:35: Die müssen sich damit auseinandersetzen, welche Bedientechnologien gibt es?
00:31:39: Früher hattest du einen einfachen Drehwähler an den Geräten und der ist jetzt nach und nach auch so einer Touch-Punktionalität gewichen.
00:31:51: Es gibt Themen die seit ein paar Jahren da im Raum herumgeistern wie das Thema G-Stick, die auch andere Industrien erfassen.
00:32:03: Ja, muss mal schauen ist ja Kunde dafür bereit.
00:32:05: Ist das im Kontext des Geräts?
00:32:07: Das macht es tatsächlich Sinn.
00:32:10: also wenn du jetzt eigentlich sowieso vor dem Gerät stehst Warum sollst du's nicht berühren?
00:32:17: Solche Dinge testen wir.
00:32:19: da gibt auch natürlich andere Bedientechnologien das Thema Sprache Spracheingabe, Sprachausgabe.
00:32:29: Wir kennen das.
00:32:30: wie wird es in Geräte integriert werden?
00:32:32: Ist das externe Gerätschaften über das gesteuert wird?
00:32:38: Welche Bedeutung haben im Zukunft eben mobile Geräten wie das iPhone oder das Telefon was jeder in der Tasche mit sich herum trägt?
00:32:48: Das sind genau die Felder die wir durchleuchten und für die wir neue Gestaltungskonzepte andenken, die wir dann aber auch testen und sagen, wenn der Konsument dafür eben nicht bereit ist.
00:33:02: Wenn er für die Bedienung seiner Waschmaschine nicht jedes Mal das Handy aus der Tasche holen möchte, dann kommen sie vielleicht auch noch nicht zum Einsatz.
00:33:10: heißt, aber nicht dass sie nicht auch in Zukunft vielleicht mal zum Einsatz kommen werden.
00:33:14: Jetzt sprechen wir immer von dem Konsument Aber jeder ist ja irgendwie individuell.
00:33:21: Ich mach gerne immer so ein Beispiel auf, wir müssen ja, ich sag mal verbal visualisieren.
00:33:26: Du gehst jetzt los und kaufst hier neue Fahrt.
00:33:30: Und dann hast du die Möglichkeit den Antrieb ob das eine Kette ist oder einen Riemen zu wählen, da Schaltwerk... ...die Bremse, die Farbe
00:33:37: etc.,
00:33:38: also unglaubliche, eine unglaubliche Vielfalt, die es da gibt!
00:33:42: Und jeder Mensch möchte ein bisschen anders sein als der Nachbar und vielleicht auch ein bisschen besser aber dann besseres Gerät haben als der nachbar individueller.
00:33:51: Wie geht ihr mit der Individualisierung, der Technik oder des Designs um?
00:33:58: Was kann der Kunde heute schon wählen zum Beispiel.
00:34:01: Gibt es das?
00:34:03: Wir haben das einerseits natürlich auf einer reingestellterischen Ebene.
00:34:09: Wenn du sagst was bist du für ein Gerät willst du das eher in der Edelstahl Oberfläche?
00:34:15: willst du dass in Schwarz eine andere Farbe?
00:34:19: Wir haben Konzepte für Kühlschränke, wo wir sogar die Gerätefronten austauschen können.
00:34:25: Auch im Nachhinein kann man... Also
00:34:27: Standgeräte oder Einzelngeräte?
00:34:29: Ja!
00:34:31: Das eine also das vielleicht der profane reine äußere Gestaltungslevel.
00:34:36: ich glaube aber wenn man so ein bisschen in Zukunft schaut du hast das Thema KI genannt und wir können heute schon ja Gerätenfunktionalitäten personalisieren.
00:34:50: Beispielsweise bei der Kaffee voll Automaten kannst du die einprogrammieren.
00:34:54: Wie willst du den genau haben?
00:34:56: Kannst das abspeichern, kannst du bei anderen Geräten auch machen.
00:34:59: Glaubt da wird die KI, wird uns Möglichkeiten bieten das eben in Zukunft noch stärker zu Personalisieren also dass vielleicht die Geräte den Benutzer erkennen wenn er davor steht und dann natürlich schon erkennen bin ich das ist es meine Tochter?
00:35:19: Bekomme ich da vielleicht eine Geräte Funktionalität, die ein bisschen tiefer geht?
00:35:23: Oder wird so gleich die Tiefkühlpizza wahrmachen.
00:35:27: Ich wollte es
00:35:29: gerade sagen!
00:35:29: Du bist doch der, der immer nur die Pizza macht und ich schlagst den Brot das Programm schon vor.
00:35:33: Aber was
00:35:34: auch jetzt mal... Willst
00:35:34: du vielleicht heute nicht mal abwechslungsweise etwas gesundes Essen... ...ich glaube es soll in die Themen werden kommen.
00:35:39: Ja
00:35:40: aber zum Beispiel, das ist auch so'n Dingin, unsere Tochter ist jetzt vierzehn, die macht sich auch mal was im Backofen warmt.
00:35:45: Das ist nicht nur Tief-Kühl-Pizza, sie kann ja schon ein bisschen umgehen.
00:35:48: Aber da wünsche ich mir dann immer gerne so eine Funktion, wenn sie dann am Backofen ist.
00:35:54: Dass das Gerät einfach automatisch nach einer Stunde abschaltet egal was es also.
00:35:58: so eine Sicherheitsfunktion könnte man auch übertragen zum Beispiel auf ältere Menschen die vielleicht nicht mehr so ganz fit sind und vergessen könnten das Geräte abzustellen dass man sagt okay Das ist das Programm Opa Oma oder Lily heißt unsere Tochter Und wenn die davor steht dann gibt's eben so ein Sicherheits So eine Sicherheitsschaltung.
00:36:20: Absolut, ich glaube das ist heute auch schon umsetzbar.
00:36:25: aber wir müssen natürlich wissen wer steht da vor?
00:36:27: Ja klar!
00:36:30: Im Zweifelsfall wenn Opa alleine wohnt dann ist es ja schon klar und wenn Lilia ans Gerät geht das macht sie hier bei Netflix heute auch wenn sie ihre Programme schaut dann gehts ihr auf den Netflix-Konto und dann ist ja alles geregelt.
00:36:41: Das könnte die erste Abfrage sein.
00:36:45: Da können wir fast eine Klugscheißerglocke für die komischen Anforderungen, wie ihr von der Küchenliebe kommen.
00:36:51: Aber im Grunde können wir das heute schon abbilden.
00:36:53: Also wenn die Geräte vernetzt sind... Klar!
00:36:56: Ich kriege dann eine Meldung auf meinen Telefon, wenn die Pizza fertig ist und so weiter.
00:37:01: würde ich vielleicht auch haben, wenn meine Eltern da in fortgeschrittenem Alter was dran machen.
00:37:06: Exakt, das hatte ich als Kunden mal jemanden.
00:37:09: Da war ein Elternteil Demand aber noch so dass er ihn so drei vier Stunden allein lassen konnte zu Haus und zum Arbeiten zur Arbeit gehen konnte Und der hat es dann tatsächlich gemacht.
00:37:20: da war das Essen im Backofen Hat den Backofendern fern eingeschaltet.
00:37:25: In der vor eingeprogrammierten Funktion hat dann angerufen du kannst dein Essen aus dem Backofen nehmen, vorsicht ist es heiß und hat den Backofens sofort wieder in die Sperrfunktion gebracht.
00:37:35: Also das könnt ihr ja schon lange abbilden aber auch eine klasse Funktion auf die ich so von allein gar nicht gekommen bin.
00:37:42: für mich ist sowas immer auch Naja, so als Techniker ein bisschen Spielzeug.
00:37:46: Warum soll ich mein Backofen per Handy bedienen können?
00:37:48: Ich steh doch davor wie du es eben sagst.
00:37:51: Aber ich glaube wo die Nutzer verschieden sind und da ist sicherlich auch viel machbar also... ...ich hätt mir zum Beispiel mal gewünscht warum soll ich nicht den Status meines Geschirrspülers mal im Backofens sehen können.
00:38:02: Im Display das is ja groß genug!
00:38:04: Mich interessiert doch jetzt wieviel Restlaufzeit hat der Geschirrspüler schnell mal auf den Backofenklicken könnt ihr theoretisch heute schon abbildend darüber natürlich Aber da ist sicherlich viel, auch noch nach oben Luft.
00:38:16: Und wenn ich so Asiaten sehe was da so an Spielereien auf und zu mal realisiert wird das ist eben nicht das deutsche europäische Design aber sicherlich auch für euch natürlich ein Thema dass vielleicht der Backofen mit dem TV-Display drin oder?
00:38:30: Ja Robert hat es eben schon gesagt Ich glaube das auch Da stehe ich total dahinter.
00:38:35: Du darfst den Ende Gebrocher auch nicht überfordern.
00:38:38: also manchmal ist der technische Fortschritt dann so schnell Die entgebraucher das eben nicht so schnell mitmachen können und wollen vielleicht auch.
00:38:47: Das ist einfach eine menschliche
00:38:49: Eigenschaft
00:38:50: vollkommen klar
00:38:51: absolut.
00:38:52: am ende haben wir die menschen vorm augen.
00:38:54: natürlich der kreativität sind da keine grenzen gesetzt.
00:38:58: auch wir versuchen natürlich auszuloten was können wir mit diesem thema vernetzung machen?
00:39:03: was wäre möglich was was könnten neue funktionalitäten sein?
00:39:09: Und dann haben wir vielleicht auch solche Konzepte und testen die.
00:39:14: Und finden aber auch raus, mal vielleicht will das doch keiner haben dass, dass er den Status Geschirrspüler ist auch noch auf dem Ofen sieht weil da wollte er sich gerade drauf konzentrieren was er mit dem Gerät als nächstes macht und dann setzen wir es eben auch nicht um.
00:39:27: also nicht alles was technisch möglich ist wollen die Konsumenten auch haben.
00:39:32: ja vollkommen klar Ich glaube so groben haben wir das Thema Design ganz gut umrundet und ich bin ja für bösartige Nachfragen bekannt.
00:39:43: Robert, daher von mir jetzt mal die Frage ganz ehrlich wer hat das letzte Wort?
00:39:48: Du oder der Techniker?
00:39:50: Oder der Einkaufs?
00:39:51: Das ist ein CS-Einkauf.
00:39:55: Marketing!
00:39:58: Nein, das Ding muss
00:39:59: raus.
00:40:00: Am Ende ist Design so eine Entwicklung von neuen Geräten für ein Projekt.
00:40:08: Das ist Teamwork.
00:40:11: Da sind verschiedene Player mit drin und vielleicht zum Teil auch verschiedenen Aufgaben und Zielsetzungen.
00:40:18: Ich persönlich glaube wenn Geräte auf den Markt kommen würden die nur von Designern für Designer gestaltet sind.
00:40:29: Vielleicht würden sie gar nicht tatsächlich irgendwie so erfolgreich sein, ne?
00:40:34: Sie werden alle schick auf jeden Fall sehr schick!
00:40:35: Die würden wahnsinnig gut aussehen.
00:40:39: Die wären wahnsinnigt vernetzt... vielleicht werden die auch ein bisschen teurer.
00:40:45: Nein aber ich glaube am Ende ist das Zusammenwirken von verschiedenen Disziplinen, die eben verschiedene Zielsetzungen auch verfolgen, die darauf achten dass das Richtige herauskommt, ist ein Erfolgsrezept.
00:40:59: Wenn eine Partei alleine Entscheidungen trifft dann kommt da eben nichts raus was wirklich konsensfähig ist.
00:41:06: und ich glaube unsere Kundschaft die erwartet auch einen gewissen Konsens in vielen Themen.
00:41:13: Das muss zum richtigen Preispunkt zur richtigen Zeit mit dem richtigen Design und den richtigen Funktionen an den Markt kommen.
00:41:23: nur so kann es Erfolg sein.
00:41:25: Lieber Robert Also ich denke mal, dass das Thema Gerät-Design Funktionalität – das haben wir jetzt wunderbar umrundet.
00:41:33: Kommen wir nochmal zu deiner Person?
00:41:35: Das interessiert vielleicht auch einige.
00:41:37: Ich unterstelle ja immer Designer sind Künstler!
00:41:40: Ja
00:41:41: oder?
00:41:42: Das kann man erstmal so festhalten wie immer sagen.
00:41:45: Interessanterweise habe ich auch in meinem Werdegang einen Ausflug in die freie Kunst gemacht erstmal freie Kunstversuch zu studieren.
00:41:57: Und habe aber für mich festgestellt, dass es nicht das Richtige ist und mich dann der angewandten Kunst gewidmet.
00:42:05: Also mir ging das so, dass da sehr viel in Dinge reininterpretiert wurde von denen ich das Gefühl hatte, das ist nicht immer da auch drin.
00:42:23: Design ist es so, da gibt das ein Ergebnis und bei dem kann man eben sehr genau abtesten.
00:42:31: Kommt der Gedanke den man da reingesteckt hat kommt er auch bei den Kunden an.
00:42:36: also interpretieren die das genauso.
00:42:40: wenn ich den Gedanken gang habe da irgendwie Qualität in meinem design auszudrücken nehmt der Kunde dass genauso war.
00:42:48: Und das war was, was mir persönlich immer irgendwie näher lag als Dinge kreativ zu schaffen.
00:42:58: Die unterschiedliche Leute vielleicht sehr unterschiedlich interpretieren.
00:43:01: Ja wie sieht so ein Tag aus?
00:43:03: Also du kommst morgens ins Büro und das haben wir verstanden da gibt es erstmal einen Kaffee ist klar dann wird man wahrscheinlich die E-Mail zichten.
00:43:10: oder ich bin jetzt mal ...schwebt der Künstler so durch die Abteilung, dass da wird die Waschmaschine kreiert.
00:43:17: Da gibt's die Dunst-Saube... ...da ist ein Kochverhält,... ...dann gießt du durch die abteilungen und sagt Mensch,... ...das habt ihr aber schön gemacht.
00:43:24: oder wie muss man sich so einen Alltag vorstellen?
00:43:28: Ja so war das vielleicht irgendwie vor fünfzehn vor zwanzig Jahren.
00:43:34: Heute ist das alles natürlich sehr viel größer.
00:43:38: Es ist sehr viel getakteter, weil wir natürlich sehr viele unterschiedliche Projekte bearbeiten zur gleichen Zeit in unterschiedlichen Kontinenten und in unterschiedlichem Produktkategorien.
00:43:51: Insofern ist der Tag da zu meinem Leitwesen vielleicht sehr viel straffer durchgetaktet.
00:43:58: also sind natürlich eine Vielzahl Von Meetings in die man da eingebunden wird, wo wir dann Review machen von dem Status.
00:44:09: Das Designs in gewissen Projekten schauen wie weit passt das zu unserer Gestaltung Sprache?
00:44:17: Vielleicht auch Schaun Themen, die wir in einer Produktkategorie machen Wie passen die zu anderen?
00:44:24: Produktkategory wollen wir stärker vereinheitlichen?
00:44:29: haben wir vielleicht Kostenzwänge die und dies erfordern dass wir darauf reagieren das irgendwie noch mal anders im Detail machen.
00:44:38: Haben ja vielleicht ein Outcome aus einem Akzeptanz Test, aus einem Usability-Test die sagen so kann das gar keiner bedienen so gefällt es gar niemanden.
00:44:48: müssen wir das nochmal anpassen?
00:44:49: also sind sehr viele Schleifen die man eben dadurch lebt die sehr viel Austausch erfordert.
00:44:56: Ich bin jemand, der sehr gerne sich auch mit Leuten austauscht.
00:44:59: Manchmal auch reibt.
00:45:01: das bleibt auch nicht aus in solchen Projekten.
00:45:06: aber ich glaube so diese Reibung die erzeugt auch immer irgendwie ein bisschen positive Bewegungen nach vorne.
00:45:13: Ja
00:45:14: jetzt Aufruf ins Land wenn du dir einen neuen Mitarbeiter backen dürftest.
00:45:21: es gibt ja sicherlich immer mehr Personalbedarf auch im Design.
00:45:25: Was sollte jemand mitbringen, um bei euch Spaß zu haben?
00:45:30: Um ins Team zu passen.
00:45:31: Was muss der können?
00:45:35: Wir reden natürlich am Ende über Designer also die müssen gerüttelt maß an Kreativität mitbringen sonst sind sie glaube ich bei uns fehl am platz aber wir arbeiten im umfeld was natürlich auch sehr technisch geprägt ist also ein technisches grundverständnis irgendwas, was ich bei meinen Teammitgliedern durchher suche.
00:46:00: Also es hilft einfach in der Arbeit wenn du da irgendwie jetzt als Künstler kommst in so Projektteam und sagst also ich habe mir gerade vorgestellt wir machen das so-und-so Und dann das Gegenüber aber realisiert Du hast gar keine Ahnung davon wie sowas Technik umzusetzen ist Dann tut man sich nicht leicht.
00:46:18: Das hat mir persönlich immer geholfen dass ich auch diesen technischen Background hab Dass ich eben mich da reiben konnte mit Entwicklern, die mir vielleicht auch gesagt haben, so geht das nicht.
00:46:31: und dann hat man mal nachgefragt.
00:46:33: Und wenn er das so und so macht und dann haben sie sich angeguckt und sagt, ah ja, das könnten wir ausprobieren.
00:46:38: Also
00:46:40: könnte vielleicht doch gehen?
00:46:41: Ja.
00:46:42: So entstehen dann vielleicht auch manchmal im Kleinen, entstehen aber Innovationen, die einfach in neue Gerätegenerationen einfließen.
00:46:51: Wir hatten ja schon über Design Highlights gesprochen, also über dieses Ringdesign.
00:46:56: Zum Beispiel was ja irgendwo eines deiner wichtigsten Themen war so in der Bosch Karriere aktuell.
00:47:02: soll ich das zumindest verstanden?
00:47:05: Dann kommen wir doch jetzt mal von uns aus.
00:47:08: zur letzten Frage.
00:47:09: du hast dann das letzte Wort falls noch irgendwas fehlen sollte Wie sieht denn die Küche der Zukunft aus.
00:47:17: wie seht ihr das?
00:47:18: Was kannst Du verraten?
00:47:22: Ja, ich hatte das einfach eingangs angedeutet.
00:47:25: Wir arbeiten natürlich nicht nur in konkreten Projekten.
00:47:28: Wir haben auch einen zweiten Pfad, indem wir uns da mit Themen auseinandersetzen.
00:47:34: Also machen wir eine Design-Vorentwicklung.
00:47:38: also wir entwickeln Visionen wie die Hausgeräte von morgen aussehen.
00:47:44: Das ist ein Zeitstrahl der dann sehr viel länger ist, also nicht nur vier fünf Jahre sondern wo wir versuchen eher Richtung zehn, fünfzehn Jahre vorzudenken.
00:47:53: Was sind Technologien über die wir vorher gesprochen hatten?
00:47:57: Welchen Einfluss wird KI haben?
00:48:00: Welche Bedientechnologien gibt das?
00:48:03: Sprache, Gestik und so weiter?
00:48:07: was könnten Kundenbedürfnisse von morgen sein?
00:48:10: Das spannende ist dass können die Kunden einem heute nicht immer sagen.
00:48:14: Deswegen beschäftigen Unternehmenspezialisten wie uns, die vielleicht das Vermögen haben hier und da zu projizieren welche Bedürfnisse Kunden morgen haben können.
00:48:29: Ausgehend von den Beobachtungen, die wir heute machen Und das versuchen wir dann auch Natürlich wiederum in so ein Projekt Kontext zurückzuführen.
00:48:40: Also das ist so bisschen eine Challenger Rolle, man sagt okay wir machen jetzt nicht einfach den nächsten Backofen, wir machen die nächste Waschmaschine Wir machen den nächsten Kühlschrank und der sieht so aus wie heute und kann ungefähr dass gleiche als versuchen eben diese Vision da auch mit reinzubringen.
00:48:57: Das ist natürlich nicht so dass man das dann eins zu eins dann in die Projekte mit rein bekommt.
00:49:02: aber das hilft uns Themen zu hinterfragen, die vielleicht sonst vielleicht so einfach betrachtet werden würden.
00:49:11: Weil die Geräte, die wir entwickeln das dauert zum ein paar Jahre und dann sollen sie ja auch auf dem Markt ein paar jahrelang erfolgreich sein bevor Sie wieder von der nächsten Generation abgelöst werden.
00:49:24: Und da sind einige Themen am Horizont.
00:49:27: konkret kann ich das natürlich nicht verraten aber Trends, die wir jetzt schon seit einigen Jahren beobachten in der Küche.
00:49:37: Diese Verschmelzung von Küche und Wohnraum das ist noch nicht am Peak angelangt.
00:49:43: Das ist einfach ein Megatrend, der wird so schnell nicht ab ebben.
00:49:47: Das wird sich auch weiterhin in geänderten Gerätekonzepten abbilden, die vielleicht so aussehen dass die Geräte bei Nicht-Benutzung noch weiter in diesem Küchenkontext im wohnlichen zurücktreten und dann erst beim Einschalten, wenn man in der Nutzungsphase ist sich zu erkennen geben.
00:50:08: Das Thema Vernetzung das Thema KI wird fortschreiten.
00:50:13: wir hatten vorhin drüber gesprochen.
00:50:15: das Thema Personalisierung erkennt mich vielleicht so ein Gerät.
00:50:19: gibt es digitale Assistenten die mich begleiten während des Kochens während der Benutzung der Geräte.
00:50:27: ich glaube da wird noch einiges kommen.
00:50:29: Ich bin ganz gespannt.
00:50:30: Ich freue mich an diesen Themen weiterzuarbeiten.
00:50:35: Habt ihr noch einmal zu dem Thema KI und begleiten des Gerätes, soll ich mal beim Kochen?
00:50:43: Habt Ihr den Eindruck dass der Endgebraucher heute das Kochen immer mehr verlernt und sich dann freut über diese technische Unterstützung.
00:50:53: oder wie ist da der Trend?
00:50:55: Das müsst Ihr wissen im Grunde genommen!
00:50:58: Ja das wissen wir.
00:51:02: Vor ein paar Jahren hätten wir das, glaube ich, ein eindeutiger beantworten können.
00:51:06: Da haben wir durchaus gesehen dass gerade die jüngere Generation so das Wissen von Großmüttern und Müttern wieder gekocht wird doch eher irgendwie abnimmt, dass da gewisse Dinge verlernt werden weil es vielleicht nicht so interessiert.
00:51:27: Ich glaub mit Corona nach Corona gibt es dann doch durchaus eine Veränderung, auch die ganze TV-Landschaft mit diesen Kochshows und so weiter.
00:51:38: Das hat doch einen Einfluss der vielleicht wieder in der Gegenrichtung geht.
00:51:44: Die Leute waren mehr zu Hause.
00:51:48: Vorher wussten wir wird in vielen Haushalten doch eigentlich relativ häufig das Gleiche zubereitet weil man das eben kann, weil man sich sicher ist dass das den Leuten im Haushalt schmeckt der Familie, weil man sich sicher ist, dass man es hinbekommt.
00:52:06: Das ist auch ein großes Bedürfnis.
00:52:08: Also eine gelingensicherheit, dass wir keiner haben bereitet was zu und das ist verbrannt oder sonst was.
00:52:15: also insofern tendieren Leute dazu stetig das gleiche vielleicht zuzubereiten nicht ganz so großer Bandbreite.
00:52:24: Und dann gibt es aber eben auch diese Art Rückbesinnung Dass man das gut findet, dass Man Dinge ausprobieren will dass man Geräte auch hat, die das ermöglichen Dinge auszuprobieren und trotzdem sicher zu sein, dass es am Ende gelingt.
00:52:42: Unterschiedliche Vorlieben, Zubereitungen aus unterschiedlichen Kontinenten eine asiatische Küche mit der immer sich vielleicht auseinandersetzen will, die man nicht so gut beherrscht
00:52:57: Das kommt gar nicht.
00:52:58: vegetarische Lebensweise.
00:53:01: Also man kann das nicht mehr so eindeutig beantworten, wie vielleicht vor zehn Jahren wir das getan hätten.
00:53:08: und die Leute haben auch natürlich unterschiedliche Kochgewohnheiten, die sich durchaus unterscheiden.
00:53:14: also unter Woche arbeiten die Leute da geht es eher in Richtung leichte Küche schnelle Zubereitung Und am Wochenende haben die Leute Zeit und treffen sich mit Freunden.
00:53:29: Die wollen neue Dinge ausprobieren, laden Leute ein.
00:53:32: das ist dann auch nicht so... ...nicht mehr so dass man dann die fertigen Gerichte serviert sondern dass man das vielleicht gemeinsam zubereitet.
00:53:40: Ja also es gibt unterschiedliche Strömungen, die wir da im Auge behalten müssen.
00:53:46: Okay, möchtest du zum Thema Design oder allgemein zu deiner Tätigkeit noch irgendetwas ergänzen?
00:53:53: Haben wir irgendwas vergessen?
00:53:54: Hätten wir noch eine wichtige Frage stellen sollen.
00:53:58: Dann wäre jetzt die Möglichkeit!
00:54:01: Nein ich glaube ihr habt mich ganz gut gelöchert.
00:54:06: Ich hoffe es mir gelungen vielleicht auch mal ein bisschen Awareness zu schaffen für die Tätigkeiten eines Designers Da vielleicht auch zu erklären, dass das nicht nur die Gestaltung der äußeren Hülle ist.
00:54:21: Sondern dass es sehr viel umfassender Disziplin ist.
00:54:25: Worum geht eben ganze Markenerlebnisse und Benutzererlebnisse zu schaffen?
00:54:32: Ja aber ich glaube man sollte sich ja als Gestalter nicht so sehr in den Vordergrund drängen.
00:54:36: Das ist
00:54:36: eine
00:54:37: Tätigkeit, die passiert wie viele andere Tätigkeiten auch im Hintergrund.
00:54:43: Gutes Schluss und dem Team wunderbar!
00:54:46: Wir werden ein bisschen persönlicher, ein bisschen intimer.
00:54:49: über Robert.
00:54:51: Welche Bedeutung hat für dich die private Küche?
00:54:54: Bist du der Landhaustyp?
00:54:57: Kocht ihr viel zu Hause oder praktizierst du das genauso wie eben beschrieben?
00:55:01: in einer Woche zack-zack und am Wochenende kommen dann drei Familien zu Besuch alle kochen zusammen.
00:55:06: oder was passiert da bei euch?
00:55:09: Ja, also ich glaube, muss gestehen.
00:55:13: Ich bin kein passionierter Koch.
00:55:15: Man würde das vielleicht erwarten wenn man im Hausgerätebereich arbeitet.
00:55:19: Ich habe ein Händchen dafür, Dinge abzuschmecken obwohl ich das jetzt irgendwie mir nicht über viele Jahre angeeignet hab aber es war irgendwie zugeflogen.
00:55:29: Aber ich bin keine passionierte Hobbykocher.
00:55:32: Also ich habe relativ durchnittliche Anwendungen.
00:55:36: Ich probiere trotzdem gerne mal Dinge aus Bin dann aber auch froh, dass ich Geräte habe die vielleicht automatisch Funktionen haben.
00:55:44: So das das dann auch am Ende des Tages vom Erfolg gekrönt ist.
00:55:49: Ja du sitzt ja im Hebel!
00:55:50: Du kannst ja quasi deine Unterstützung selber so ein bisschen
00:55:54: einstellen lassen.
00:55:57: Ansonsten sind wir glaube ich... also ihr habt es erwähnt, wir haben Haus hat mit drei Töchtern.
00:56:03: Das heißt bei uns wird da am Tag zwei, drei mal gewaschen.
00:56:08: Die Spürmaschine läuft ein, zweimal am Tag.
00:56:12: Ich glaube das sind aber auch ganz gute Voraussetzungen um Dinge zu entwickeln, weil man halt eben im Alltag sieht was ist da genau gefragt und die eigene Familie einem relativ unverblümt Feedback gibt
00:56:28: auf
00:56:29: die Dinge, die man da vielleicht mal Bayern gestaltet hat.
00:56:32: Ob man das alles richtig gemacht hat?
00:56:34: Ja!
00:56:35: Aber sind denn die drei Mädels, die kochen auch schon mal was mit?
00:56:39: Habt ihr dafür gesorgt?
00:56:40: Das finde ich immer sehr wichtig.
00:56:42: dass, ich sag mal auch Familienrezette schon weiter vererbt werden?
00:56:47: Das haben wir tatsächlich.
00:56:48: also wenn man sieht natürlich Familien entwickeln sich weiter und Wir haben vor einigen Jahren schon mal angefangen, so einen Kochbuch anzulegen mit personalisierten Rezepten.
00:57:04: Also tatsächlich von der Großmutter die vielleicht nicht mehr unter uns weilt aber auch von vielen Personen die wir sehr schätzen, enge Freunde der Familie und angefangen sagen wenn da jemand ist der irgendwas wirklich toll macht Dann soll der wirklich auch mit seiner Handschrift da reinschreiben, sein Spezialrezept.
00:57:27: Tolle Idee!
00:57:28: Finde ich großartig.
00:57:32: Also eine Frage die stellen wir immer was ist wenn du dann jetzt mal selber kochst?
00:57:38: Dein Lieblingsgericht... Was war so dein Lieblungsgericht in der Kindheit und was isst du heute gern auswärts?
00:57:49: Ich fange mal mit der Kindheit an.
00:57:52: Ja.
00:57:52: Ich glaube eine meiner frühesten Erinnerungen ist, wenn wir bei meiner Großmutter zu Besuch waren.
00:58:00: die hatte ganz archaichen Backofen noch gehabt.
00:58:03: ich glaube da wurde nebenan und mit Holz geheizt und sie hat das geschafft darin eine Pute zu backen wenn wir zu besuch waren Und ich konnte noch nicht richtig sprechen, aber ich erinnere mich, dass ich davor stand und den Backofen aufgemacht habe.
00:58:21: Ich da reingeguckt hab und dann
00:58:23: gemacht.
00:58:23: Das war auch
00:58:24: gut!
00:58:25: Meine Großmutter hat sehr große Freude bereitet, dass ihre Bemühungen so große Wertschätzung erfahren haben.
00:58:33: Wenn ich selber was mache... Da bin ich gar nicht so kapriziert drauf irgendwie auf bestimmte Themen.
00:58:43: Ich glaube, von mir gibt es einen Eintrag in unserem Familienkochbuch der filmiert unter Papaspezialnudeln.
00:58:54: Mit Nisgöl mit
00:58:55: Soße und Sahne oder was kommt da dran?
00:58:57: Nein, das sind italienische Pasta-Origete... Und ist ein Gericht, das habe ich mir nach einer langen Asienreise, glaube ich an, in der Bordküche eines Flugzeugs abgeschaut.
00:59:13: Ich hatte nämlich sehr lange der asiatische Essen zu mir genommen, ich hatte irgendeine Bedürfnis mal wieder auf europäische Küche und dann gab es im Flugzeug eben das!
00:59:24: Und das war zubereitet auf frischem Rucola mit kleinen geschnittenen Tomaten und nicht glaube ein quentschen Weißwein da mit drin.
00:59:34: Ja, das hat mir großen Spaß bereitet und sehr gut geschmeckt.
00:59:37: Und ich habe versucht es zu Hause nachzuempfinden.
00:59:39: Und das firmiert jetzt bei uns in der Familie unter Papaspezialnodeln.
00:59:44: Großartig!
00:59:45: Und
00:59:45: wenn du rausgehst bist er der rustikade Typ Schweinsbraten oder lieber gehobene Küche?
00:59:52: Was machst du da?
00:59:53: Ich glaube, wenn ich rausgehe dann machen wir das selten dass wir jetzt irgendwie als Paar für uns da irgendwie gehobener Küche irgendein tollen Restaurant.
01:00:04: Meistens würden wir uns dann auch verabreden, mit jemand anderem und für uns eher der Geselligkeitsaspekt als der Reinkulinarie im Vordergrund stehen.
01:00:17: Der Mensch?
01:00:19: Ja!
01:00:20: Prima
01:00:21: In der Arbeit wie auch in Privatleben.
01:00:24: Sehr schön, sehr schön Tja.
01:00:25: Dann kommen wir zur Küchenliebeparty.
01:00:28: Playlist.
01:00:29: Sascha sagt immer die besten fehlten Enden in der Küche.
01:00:33: Ich sag immer, die besten Fäden finden in der Küche statt.
01:00:36: Du bist heute dran und du darfst unsere Party-Playlist befüllen!
01:00:39: Wir brauchen zwei tanzbare Titel.
01:00:42: Hitmixer sind nicht zugelassen, das haben wir mal festgelegt... ...und Live is live von Opus ist schon drauf.
01:00:48: also da kannst du auch nicht rein gerätchen.
01:00:51: was wären so deine zwei Titeln wo du sagst, da muss ich aufstehen?
01:00:54: Da kann ich jetzt kein Bierchen mehr trinken an der Theke, dann muss sie mich bewegen.
01:00:59: Wo juckt es
01:00:59: dich?!
01:01:01: Ich weiß nicht, was ihr da schon alles drin habt.
01:01:04: Aber ich kann das nur unterschreiben... ...dass jede Party auch in der Küche endet habe ich oft genug selbst miterlebt und auch sehr lange bis ins Morgengrauen miterlebten.
01:01:15: Ich würde es vielleicht versuchen mit den zwei Party-Hits schlechthin Gefahr laufen dass er die schon längst drin hat.
01:01:26: aber die zwei
01:01:27: Party Hits Schlechthin sind aus meiner Sicht Blur Song to
01:01:34: das kann sogar sein dass er drinnen sich guckt gleich mal.
01:01:36: Ja, ich glaube
01:01:37: nicht
01:01:39: Aber geil ja.
01:01:40: und was könnte ich noch nehmen?
01:01:43: Outcast?
01:01:44: hey ja
01:01:45: song two ist nicht drauf.
01:01:47: sehr gut Und Cast ist auch nicht drauf.
01:01:52: Du bist ja ein Treffer, du solltest Lotto spielen!
01:01:58: Wie viele Tiere habt ihr denn da schon drin?
01:02:00: auf eurer Pläne?
01:02:01: Das
01:02:01: sind schon ein
01:02:03: paar.
01:02:05: Ja der Gerabbefeuert die immer mal in einer lange Weile hat was das natürlich für unsere Gäste dann auch ungleich schwieriger macht.
01:02:11: aber so ein paar Hundert Titel sind es schon.
01:02:14: Wer hat in einigen Situationen etwas eigenwillig Musik geschmackt?
01:02:17: Hoffentlich, hoffentlich.
01:02:18: Also pass auf!
01:02:20: Live is live ist nicht von dir mit drauf.
01:02:23: Nein da haben wir einen anderen Gast gehabt aber das bleibt unser Geheimnis.
01:02:27: Dafür müssten die Küchenliebenden alle Folgen einmal hören und dann wissen sie wer sich dieses Zauberautelit gewünscht hat.
01:02:35: Ja
01:02:37: Robert ich sage jetzt mal ganz dicken Dank.
01:02:39: dass war echt spannend.
01:02:41: Haben wir wieder was dazu gelernt, dass es also doch Parallelen gibt irgendwie mit verschiedenen Branchen und Marktforschung etc.
01:02:51: Ja vielen Dank für deine Zeit!
01:02:52: Vielen dank an alle Küchenliebenden das ihr Zeit mit uns verbracht habt.
01:02:56: Lieber Sascha möchte zu noch etwas sagen.
01:02:59: Super spannend vor allem, also ich hätte jetzt auch ehrlich.
01:03:03: Also wir sehen uns ja hier per Zoom als erstes wo ich dann hörte, ach Head of Design, da kommt einer mit Schal an oder so.
01:03:12: aber Robert du bist da tatsächlich der technische Künstler und glaube ich exakt richtig an deiner Position hat viel Spaß gemacht.
01:03:20: und ja auch von mir vielen Dank.
01:03:23: Danke für die Einladung.
01:03:24: vor allem danke für die spannenden Fragen.
01:03:27: Ja Du hast das letzte Wort, möchtest du auch irgendwas sagen zur Verabschiedung?
01:03:33: Jetzt wäre es möglich.
01:03:35: Macht weiter so!
01:03:36: Ich glaube ihr habt einen spannenden Podcast da am Start.
01:03:38: Ich habe mir ein paar Folgen angehört obwohl ich nicht so ein klassischer Podcast-Hörer bin.
01:03:44: aber alle Folgen die ich mir angehörten haben wir wirklich großen Spaß bereit und ich fand die ja nicht nur kurzweilig sondern auch wirklich informativ.
01:03:53: Ja.
01:03:53: Ich glaub der seid ihr auf dem richtigen Weg.
01:03:55: Toll, dicken Dank dafür.
01:03:59: Ja,
01:03:59: liebe Küchenliebenden.
01:04:00: Das war es!
01:04:02: Das war eine Sonderfolge.
01:04:05: Es ging um das Thema Bosch und Design insbesondere.
01:04:08: Ich würde mal sagen beste Grüße aus dem Süden Euer Gérard
01:04:14: Und Grüße Aus dem hohen Norden Euer Sascha bis zum nächsten Mal
01:04:17: Auch von mir.
01:04:18: natürlich nochmal Grüße auch aus dem süden und vielleicht bis zum Nächsten Mal.
01:04:28: Oder liebt ihr sie schon, wie Gera und Sascha?
01:04:32: Freut euch auf die nächste Folge von Küchenliebe.
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